Silybum marianum (Mariendistel)-Samen
1. GANZKRÄUTER-SYNERGIE MIT VERPFLICHTUNG ZU EINER SAUBEREN PRODUKTDEKLARATION
Eine Priorität und ein Versprechen
Die Synergie von Ganzkräutern würdigt die natürliche Intelligenz der Pflanzen und gewährleistet das vollständige Spektrum natürlicher Bestandteile. In der ayurvedischen Weisheit verwurzelt, achten wir auf das Prinzip von Rasa (Geschmack) als wesentlichen Bestandteil der Heilung. Unsere ganzen Kräuter, Pflanzenstoffe und Gewürze enthalten keine Füllstoffe, Verfälschungen, Zerfallsmittel, synthetischen Farbstoffe oder künstlichen Zusatzstoffe.
2. ÖKOLOGISCHER, ETHISCHER UND NACHHALTIGER ANBAU
Wo Reinheit beginnt – im Boden
Unsere Reise beginnt mit dem Anbau von Bio-Kräutern, Pflanzenstoffen und Gewürzen, die nach Fair for Life zertifiziert sind – verwurzelt in Geduld, Respekt und Verantwortung. Durch regenerative Anbaumethoden kultivieren wir Pflanzenstoffe, die vollständig rückverfolgbar, umweltverantwortlich und von Natur aus wirkstoffreich sind. Wir arbeiten mit mehr als 5.000 Landwirten auf über 10.000 Hektar Land zusammen, um authentische und kraftvolle Kräuter, Pflanzenstoffe und Gewürze zu beziehen.
3. PHARMAZEUTISCHE VERARBEITUNG IM REINRAUM
Mit Sorgfalt behandelt · Mit Präzision verarbeitet
Vom allerersten Kontakt mit der Ernte an ist der Weg jedes Krauts etwas Besonderes. In unserer 30.000 m² großen pharmazeutischen Bio-Reinraumverarbeitungsanlage behandeln wir Pflanzenstoffe nicht als Handelsware, sondern als lebendige Schätze. Alle Lagerbereiche werden bei optimalen Temperatur- und Luftfeuchtigkeitswerten gehalten, um empfindliche pflanzliche Materialien zu schützen. Kontrollierte Luftströmung, strenge Reinraumprotokolle und kontinuierlich überwachte Umgebungen stellen sicher, dass Frische und Qualität vom Eingang bis zum Versand erhalten bleiben. Alle unsere Abläufe laufen auf SAP-Systemen und werden durch Bio-, FFL-, GMP-, FSSC-22000-, FSMA-, ISO-14001-, ISO-45001- sowie zahlreiche weitere Akkreditierungen und Zertifizierungen unterstützt.
4. STRENGE QUALITÄTSKONTROLLE
Wissenschaft, die das Versprechen der Natur schützt
Unser dreistufiges Qualitätskontrollverfahren gewährleistet die Produktqualität in jeder Phase. Fortschrittliche Instrumente wie UPLC, LC-MS/MS, GC-MS/MS-HS, GC-MS-VS, GC-FID/ECD, HPLC, HPLC-PDA mit PLD-Detektor, ICP-MS, Stabilitätskammern und viele weitere ermöglichen Prüfungen anhand von mehr als 20.000 Parametern. Unsere 2.000 m² große Anlage ist nach ISO/IEC 17025:2017 zertifiziert und erfüllt die Standards von AYUSH, FSSAI, APEDA, EIC, Tea Board, Spice Board und GLP.
5. UMWELTFREUNDLICHE VERPACKUNG
Verpackt mit einem guten Zweck
Unsere Produkte werden in hochwertiger Recyclingverpackung verpackt und bieten Verbrauchern eine gesündere Wahl, während sie gleichzeitig die Umweltbelastung deutlich reduzieren.
Pflanzenprofil
Silybum marianum, allgemein Mariendistel genannt, ist eine ein- oder zweijährige Pflanze aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Die Pflanze kann eine Höhe von 30 bis 200 cm erreichen. Sie hat große, glänzende, dunkelgrüne Blätter mit deutlich sichtbaren weißen Adern, die milchig wirken. Die Blattränder sind fest und dornig. Die Pflanze bildet einzelne violette Blütenköpfe. Scharfe, spitze Hüllblätter umgeben die Basis jeder Blüte. Die Samen, fachlich als Achänen bezeichnet, sind der wertvollste Pflanzenteil. Sie sind klein, hart und dunkel gefärbt und tragen an der Spitze einen Schopf aus weißen Borsten. Die Mariendistel stammt aus den Mittelmeergebieten Europas, Nordafrikas und des Nahen Ostens. Im Laufe der Zeit verbreitete sie sich in viele andere Regionen und ist heute in Teilen Asiens eingebürgert.
Gesundheitliche Perspektive
Die Mariendistel wird seit der Zeit des antiken Griechenlands und Roms in der traditionellen Heilkunde verwendet. Frühe Anwender nutzten sie hauptsächlich zur Unterstützung von Leber und Gallenblase. In frühen klassischen ayurvedischen Texten kommt die Pflanze nicht vor. Der moderne Ayurveda hat sie jedoch als Pitta-besänftigendes Kraut übernommen, das aufgrund seiner kühlenden Eigenschaften und seiner auf die Leber ausgerichteten Wirkung dazu beiträgt, überschüssiges Pitta zu beruhigen. Traditionell wird sie als Choleretikum beschrieben, also als Mittel, das den Gallenfluss und natürliche Entgiftungsprozesse unterstützt. In der europäischen Volksmedizin wurden die Samen häufig als Abkochungen oder Tinkturen zubereitet. Diese Zubereitungen wurden bei Verdauungsbeschwerden eingesetzt und sollten die Leber vor Umweltbelastungen schützen. Das Kraut galt außerdem als sanfte Unterstützung für stillende Mütter zur Förderung der Milchbildung sowie als mildes Aufbaumittel zur Erhaltung eines gesunden Hautbilds.
Phytochemische Zusammensetzung
Die Hauptwirkung der Mariendistelsamen beruht auf einer Gruppe fettlöslicher Verbindungen namens Silymarin. Silymarin ist eine Mischung aus Flavonolignanen, wobei Silybin der aktivste Bestandteil ist. Weitere Bestandteile sind Isosilybin, Silychristin und Silydianin. Die Samen enthalten außerdem fette Öle wie Linol- und Ölsäure. Sie liefern Tocopherole, also Formen von Vitamin E, sowie Pflanzensterine wie Beta-Sitosterol und Stigmasterol. Eine weitere wichtige Verbindung ist Taxifolin, ein für seine antioxidative Wirkung bekanntes Flavonoid. Darüber hinaus enthalten die Samen Proteine und schleimstoffartige Substanzen. Zusammen unterstützen diese Verbindungen antioxidative Wirkungen und tragen zur Stabilisierung der Zellmembranen bei. Dies erklärt die traditionelle Verwendung der Pflanze zur Unterstützung der Leber und des allgemeinen Gleichgewichts im Körper.
Vorsichtsmaßnahmen
Nicht anwenden bei Bauchschmerzen oder Durchfall. Konsultieren Sie vor der Anwendung eine medizinische Fachkraft, wenn Sie schwanger sind, stillen oder Medikamente einnehmen. Beenden Sie die Anwendung, wenn Durchfall oder weicher Stuhl auftreten. Die empfohlene Dosis nicht überschreiten. Nicht für die langfristige Anwendung vorgesehen.
*Diese Aussagen wurden nicht von der US-amerikanischen Food and Drug Administration bewertet. Dieses Produkt ist nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln, zu heilen oder ihnen vorzubeugen.*